Was muss man beim Fotoshooting eigentlich alles beachten?

Fotoshooting Models shirts Biberach
1. Location: Ochsenhausen

Wochen-, nein monatelang haben wir darauf gewartet: ein paar Stunden Sonnenschein. Und am 1. April war es endlich soweit und der gelbe Planet kam ein paar Stunden aus den Wolken hervor um uns unser erstes Fotoshooting zu versüßen. Entsprechend dankbar waren wir auch, als wir uns morgens um 10 beim Kollegen Fisel in Muttis Wohnzimmer versammelten. Ähnlich dankbar war ein nicht genanntes Mitglied der Gemeinde für den lebensspendenden Pot Kaffee in der Mitte des Tisches. Um ein würdiges Abbild für den Lebemann Bam Larsson zu geben hatte er sich pflichtbewusst bis in die frühen Morgenstunden in den örtlichen Kneipen herumgetrieben.

Mit demselben Einsatz ging es dann zur ersten Location, dem Öchslebahnhof in Ochsenhausen. Leider hatte sich Gevatter Frost noch nicht von der Sonne überzeugen lassen, dass seine Zeit vorbei ist. So mussten wir unsere Models, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, mit Tee, Sekt und flachen Witzen bei Laune halten. Das gelang aber sehr gut und der Zeigefinger unseres Fotographen klickte sich auch langsam war.

 


Wechsel der Locations

Anschließend ging es weiter ins Abdera, genauer gesagt in den Proberaum, den sich die Fartlecats mit Furasoul teilen. Neben Wärme, fließend Wasser und Pizza gab es dort hauptsächlich Flair. Flair in Form von Verstärkern, Mikrofonständern, Kabeln, abgebrochenen Sticks, Kippenstummeln und Pornoheftchen.

 

Wohl genährt und aufgewärmt ging es dann wieder nach draußen zur dritten und letzten Location: Ein altes Lagerhaus in der Nähe des Bahnhofes. Dort wurden dann schön diszipliniert alle Produktshots eingetütet. Dachten wir zumindest. Erst abends bei der Auswertung ist uns aufgefallen, dass wir ein T-Shirt vergessen hatten.

Fotoshooting Abdera Biberach Proberaum Fartlecats
2. Location: Abdera

Fotoshooting Biberach Shirt Shop Models
3. Location: Bahnhof Biberach

Dankeschön!

Doch das ist eine andere Geschichte… An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Beteiligten, die aus den unterschiedlichsten Ecken Deutschlands, Österreichs und der Schweiz extra für das Shooting ins Ländle gekommen sind und so ihren Teil zu einem rundum gelungenen Tag und hammer Fotos beigetragen haben.

Ich wünsche mir bei so Anlässen ja immer ich wäre in einer Gang. Dann wüsste ich wenigstens was ich mit meinen Händen auf Fotos machen soll.

 

In diesem Sinne:

 

Peace out,

Jörg

 



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