Hallo Welt

Bam Larsson – schon der Name verrät uns alles was wir über diesen schillernden aber irgendwie auch geheimnisvollen Zeitgenossen wissen müssen: Seine Liebe für vermeintlich unvereinbare Gegensätze.

 

Während „Bam“ eher nach einer riesigen Explosion in unserem amerikanischen Lieblingscomic klingt, versprüht „Larsson“ den coolen, sachlichen Charme eines skandinavischen Hafenarbeiters.

 

Wer hätte ahnen können, dass die Folgen so weitreichend sein würden, als ihn seine Lehrer in der Mittelstufe weniger aus Überzeugung, sondern viel mehr aus Mangel an Alternativen, zum Streitschlichter ernannten.

Doch binnen kürzester Zeit entwickelt er sich zum Killer der Kontroversen, zum Meister der Mediation, zum Dompteur der Divergenzen, zum Erlöser der… äh gut, wir schweifen ab. Jedenfalls scheint mit seiner Hilfe nichts mehr unmöglich. Freuen wir uns also gemeinsam über diesen Heiner Geißler der deutschen Modebranche.

 

Dunkle Mächte möchten uns offenbar seit geraumer Zeit weiß machen, dass es keine Kombination aus stylischen T-Shirts und einem fairen Herstellungsprozess geben kann. Eine Situation wie geschaffen für Bam. Er tritt nun an um das Gegenteil zu beweisen. Mit T-Shirts, die Ärsche kicken!

 

Prinzipiell soll jeder, der irgendwas mit den Shirts zu tun hat, dabei hinterher besser dastehen als vorher. Deshalb ist es nur logisch, dass sie aus Bio-Baumwolle hergestellt werden und die Arbeiter entlang der Wertschöpfungskette gerecht bezahlt werden. Genauso logisch ist, dass der Designer einen Anteil am Verkauf bekommt und für Bam ein paar Euros übrig bleiben um weiter an neuen Ideen zu schrauben.

 

Und am Ende steht da natürlich noch der glückliche Käufer eines fetten T-Shirts….eines richtig fetten T-Shirts.

 

BAM


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